Wetter

 

 

201_markt.jpg
205_markt_festplatz.jpgDie längste Tradition hat der Monsheimer Markt, denn die Marktrechte wurden im Jahre 1483 verliehen. Seit 1978 wird wieder groß gefeiert, was in den 60er Jahren auch schon einmal war, aber zwischenzeitlich wieder verblasste.
Generell wird freitags inoffiziell eröffnet in den Gaststätten und Straußwirtschaften. Die Fahnen mit dem Monsheimer Wappen wehen an vielen Häusern. Am Samstag fahren die Kerweborsch und ihre treuen Helfer in den Wald und schlagen unter Aufsicht eines Försters das Grünzeug zum Straßenschmuck. 204_markt_umzug.jpg202_markt_kerweborsch.jpgUm 18 Uhr ist es dann soweit, dass der Monsheimer Markt durch die Kerweborsch (im Jahr 2007 Eike Milch, Matthias Ochs und Stefan Burkhard) und den Ortsbürgermeister Michael Röhrenbeck offiziell eröffnet wird. Als sichtbares Zeichen werden die Fahnen nun auch am Festplatz gehisst. Hier ist die Schaustellerfamilie Schramm mit Schiffschaukel, Karussell und Schießstand vertreten, weitere Kollegen sind mit Süßigkeiten und einem Losstand dabei. TUS und SKC Monsheim sorgen für das leibliche Wohl auf dem Festplatz. „Volles Haus“ heißt es dann meist am Samstagabend aus allen Lokalitäten. 206_markt_kerwerede.jpg203_markt_festplatz1.jpgDer Sonntag beginnt mit einem Frühschoppenprogramm unter Beteiligung der Monsheimer Vereine in der Schulturnhalle und ab 14 Uhr bewegt sich der Umzug durch die Straßen bis zum Festplatz, wo dann die Kerwerede gehalten wird. Am Montag wurde seit zwei Jahren „aufgerüstet“, denn der TuS Monsheim lädt ein zu „Monsheim in Concert“, einem so genannten Open-Air-Event auf dem Festplatz. Bands aus Monsheim, Kriegsheim und Umgebung spielen auf. Im Jahr 2007 waren die Gruppen „Landmann“, „Wonnegeier“ und „Altrheinpower“ von der Partie. Am Dienstag findet der Spiele-Nachmittag statt, zu dem der Förderverein Monsheimer Markt einlädt und wenn es dunkel wird, wird es Zeit, die Fahnen zum Rathaus zurück zu bringen und dem Monsheimer Markt tschüss zu sagen. 207_markt_concert.jpg208_markt_schluss.jpgNun haben die eifrigen Markt- und Kerwefeierer ganze zwei Tage Zeit, sich auszuruhen, die Fahnen auszutauschen oder für sonstige kleinen Dinge, denn bis Freitag ist es nicht mehr lange.